Mutterkühe

Zäune flicken

So, langsam gehts los mit den Frühlings-Outdooraktivitäten. Heute war wechselhaftes Wetter, aber am Abend brachte der Föhn plötzlich Sonne und Frühlingswärme. Es war der erste frühlingshafte Abend.

Meine Dauerweiden sind fest eingezäunt. Vor 30 Jahren waren es noch Stacheldrahtzäune. Stück um Stück wurde der Zaun erneuert, die Pfosten wurden massiver, die Drähte dicker und der Viehhüter stärker. Jetzt bin ich auf dem Zielniveau angelangt

Dieser Pfosten überlebt mich wahrscheinlich.

Im Frühling ist Zeit für die Zaunkontrolle. Die Drähte werden nachgespannt, und kaputte Pfosten ersetze ich. Ich brauche fast nur noch 2-Meter-Eichenpfosten aus eigener Produktion. Eckpfosten halten ohne Strebe, wenn sie 1 Meter tief verlochet sind. Heute werden viele Zäune mit Import-Robinien-Pfählen erstellt, aber Eiche ist auch dauerhaft.

Eiche in Brennholzqualität genügt, und dann brauchts noch etwas Motorsägeeinsatz.

 

Die Löcher grabe ich von Hand. Wenns nicht viele Steine hat, geht das zackig. Dieses Loch war in 5 Minuten gegraben. Das obere, direkt in der Sickerpackung, dauerte etwas länger…

Ich verwende 2.5mm-Stahldraht. Wichtig ist der Einbau einer starken Feder. Sie sorgt für einen gleichmässig gespannten Draht und macht den Zaun elastisch, wenn ein Tier hineinrennt.

Der Frühling kommt!

Und Gianna ist natürlich auch dabei

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